Spendenlauf Jg. 7 - Friedrich-Althoff-Schule

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Spendenlauf Jg. 7

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20.05.2015: SPENDENLAUF

Am Mittwoch haben die Kinder der Jahrgangsstufe 7 mit allen vier Klassen einen Spendenlauf durchgeführt. Die Läuferinnen und Läufer wollten für die Betroffenen des schlimmen Erdbebens in Nepal auf die Piste gehen und Spenden sammeln. Alle haben sich sehr viel Mühe gegeben und einen Lauf hingelegt, der sich sehen lassen kann. Die genauen Ergebnisse stehen jetzt fest: ES IST EIN WAHNSINNSERGEBNIS! Einige Läufer haben mehr als dreißig Mal (ja, 30!) den Sportplatz umrundet. Topläufer schafften sogar 38 Runden. Das entspricht einer Länge von fast 16 km !!! Für jede bewältigte Runde bekommen die Läufer Geld von ihren Sponsoren. Das Geld wird die Schule dann überweisen. 7a: 293 Runden, 321,01 €; 7b: 289 Runden, 174,30 €; 7c: 503 Runden, 394 € und 7d: 466 Runden, 429,50 €.
Ein HERZLICHES DANKESCHÖN an die engagierten Schülerinnen und Schüler! 
(Alle Fotos von Batuhan T.)

Anmerkung: Ursprünglich war die Nepal-Hilfe das Ziel der Spendenaktion. Später wurde dann überlegt, das Geld einer Institution zu spenden, die sich hier in der Nähe befindet und bei der man konkret sehen kann, wofür das Geld verwendet wird.
Übergabe der Spende - 
Besuch beim Friedensdorf International in Oberhausen
Am Mittwoch (21.10.2015) übergaben die Klassensprecher und Klassensprecherinnen der Jahrgangsstufe 8 einen Scheck über 1.258, 91 € an das Friedensdorf International in Oberhausen. Die stattliche Summe erliefen die Schülerinnen und Schüler der Friedrich-Althoff-Schule Dinslaken bei einem Sponsorenlauf im Frühling dieses Jahres. "Mit dem Friedensdorf haben wir einen Partner in unmittelbarer Umgebung gefunden, der das Geld sehr gut gebrauchen kann und bei dem man konkret erkennen kann, wo das Geld eingesetzt wird. Das ist für unsere Schülerschaft nicht so anonym, als wenn man einfach die Summe irgendwohin überweist", so Schulleiter Silvio Husung.
Die acht Mädchen und Jungen, die den symbolischen Scheck an Frau Peppmüller vom Friedensdorf überreichten, waren sehr beeindruckt von der Arbeit an der Rua Hiroshima an der Stadtgrenze zwischen Dinslaken und Oberhausen. Die Pressesprecherin führte die Gruppe über eine Stunde durch die Räumlichkeiten und das Gelände der Anlage und berichtete sehr eindrucksvoll von den Schicksalen der Kinder und von der Arbeit der vielen Ehrenamtlichen. Vielen Kindern aus Kriegsgebieten, zum Beispiel aus Afghanistan, Gambia oder Angola wird hier medizinisch geholfen, weil die Möglichkeit in ihren Heimatländern nicht gegeben ist. "Trotz der schlimmen Verletzungen sitzt hier niemand in der Ecke und jammert", fiel einem Schüler auf. Einige der Kinder begleiteten die Klassensprecher auf ihrem Rundgang. "Viele sind so süß", so eine Schülerin, "die kann man sofort ins Herz schließen". Mehr über die Arbeit des Friedensdorfes International kann man auf deren Homepage erfahren (www.friedensdorf.de).
 
13.07.2017
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